Speckstein - Seifenstein - Soapstone

Schon im Jahre 1970 besuchte ich damals einen Kurs in Pirna, der die Bearbeitung von  Speckstein oder auch Seifenstein (Steatit) zum Inhalt hatte. Das bescheidene Ergebnis war eine schlangenköpfige Stiftablage. Hier inspirierte mich seiner Zeit eher die wunderschöne Strukturierung dieses Steines, weniger der angedachte "Verwendungszweck"! Ich nutzte ihn als "Briefbeschwerer" oder stellte das Teil auf den Schreibtisch oder ins Regal. Die Jahre vergingen und für lange Zeit blieb das unten zu sehende Exemplar mein einziges "Kunstwerk"! Ja durch die Berufstätigkeit und andere Ereignisse geriet meine erworbene Fähigkeit in Vergessenheit.

Das war das vor nunmehr 42 Jahren von mir geschaffene "Kunstwerk" was mich 2009 wieder wach rüttelte um neue, kreative Werke zu schaffen!
Das war das vor nunmehr 42 Jahren von mir geschaffene "Kunstwerk" was mich 2009 wieder wach rüttelte um neue, kreative Werke zu schaffen!

Antiker Torso und Adlerkopf auf Hartholzsockel

Ich besann mich an die, mir damals viel Freude bereitende, Handwerkelei und nutzte die Erfahrungen von einst, meinen beiden Söhnen etwas "persönlich geschaffenes" zum Weihnachtsfest zu schenken. Der eine wünschte sich einen Adlerkopf und der andere einen Torso (möglichst antik aussehend), nun war guter Rat teuer. Speckstein beschaffen war problemlos, doch wo wird gewerkelt? Blieb nur die Küche, sie wurde kurzerhand für Stunden der Steinbearbeitung umfunktioniert! Über die anschließenden Reinigungsarbeiten lasse ich mich lieber nicht aus! Da unter beide Objekte jeweils ein Hartholzsockel montiert werden sollte (sieht einfach besser aus) mussten diese beim Tischler bestellt werden. Alsbald merkten wir, dass die Grenze der Belastbarkeit der Wohnräume für unser kreatives Hobby (schleifen, schaben, kratzen, bohren, polieren usw.) erreicht war.

Trotz dieser erschwerenden Umstände schufen wir die beiden Weihnachtsgeschenke noch rechtzeitig und die Freude auf beiden Seiten war groß. Diese beiden "Hobbykunst Objekte" (siehe unten) war die aktive Geburtsstunde unseres "künstlerischen" Schaffens!

 

An dieser Stelle möchte ich bemerken, dass bei der Enstehung des Torso´s die diffiziele Arbeit an der Gestaltung des männlichen Geschlechtsteils von Andreas bravourös gemeistert wurde.

Das wurde auch noch dadurch fundamentiert, da unser Vermieter das ehemalige "Waschhaus" im Keller auf unsere Anfrage hin, an uns vermietete und eine Werkstatt aufgebaut werden konnte, siehe auch die Fotos unter der Kategorie Kunsthandwerk!

Fotogalerie - Herstellung Torso und Adlerkopf

Fragment eines antiken Gesichtes und Gesichtsmasken

Wie manche Dinge im Leben auf einen Zufall basieren oder besonderen Situation vorliegen, die Veränderungen, Marotten oder Eigenarten im Menschen hervor rufen, so trifft das auch für die Entstehung unseres antiken Gesichts als Fragment und der Schaffung von verschiedenen Masken zu.

Für unser Interesse an Masken und Gesichtern standen zum einen die Specksteinrohlinge und vor allem unsere Urlaubsreise in die Türkei Pate. Dort waren wir in der Region der westlichen Ägäis unterwegs und sahen die steinernen Relikte des Altertums, aus der Zeit 2. Jahrtausends v. Chr., als hier die Besiedlung durch ionische Griechen stattfand.

Die in Stein gehauenen Überbleibsel aus der griechischen und römischen Besiedlung haben uns zum einen von der gestalterischen und zum anderen von der technisch- technologischen Seite fasziniert! Ich war vor vielen Jahren ja auch schon in Delphi und Theben und ich (wir) konnten erneut feststellen, was für hervorragende Baumeister und Bildhauer zu dieser Zeit existierten. 

Die mitgebrachten Eindrücke und die vielen "geschossenen" Fotos inspirierten uns zu diesen Arbeiten! Übrigens, die Augen für dieses Fragment und andere Arbeiten besorgten wir uns aus der Fa. Lauschaer Glasaugen (Hinweis für eventuelle Interessenten)!

Kleine Fotogalerie - auch mit einigen Arbeitsschritten

Ganz in Familie - Ich wurde im August 2009 endlich Oma und Andreas Opa

Am 19.08.2009 war es endlich so weit, mein ältester Sohn Udo und seine Lebenspartnerin Daniela wurden Papa und Mama eines kleinen Jamie. Wir waren sehr glücklich darüber Oma und Opa zu sein und so lag es nahe, dieses freudige Ereignis mit einem kleinen "Kunstwerk" auf unsere Weise zu würdigen. Wir fertigten aus Speckstein die Skulptur "Ganz in Familie" und schenkten diese den glücklichen Eltern. Zuvor überlegten wir, was in unserem Fundus an Speckstein in Betracht kommen könnte und wie wir das ausdrucksvoll und markant in Szene setzen könnten. Ein ausreichend großer Rohling inspirierte uns dann, die jetzt drei Personen, nachhaltig dar zu stellen. Unser Ansinnen war es, Vater, Mutter und Kind in einer Skulptur unverwechselbar dar zu stellen. Gewisse Zweifel waren anfangs vorhanden, doch mit dem langsamem Entstehen stellten wir fest, das richtige Motiv gefunden zu haben. So entstand unsere Schöpfung "Ganz in Familie"!

Es steht ja außer Frage, trifft man mit seiner Kreation auch den Nerv desjenigen, dem dieses Werk gewidmet ist, eine diffiziele Frage! Unsere Skulptur kam an, traf des Pudels Kern und somit sind wir glücklich und zufrieden!

Kleine Fotogalerie zur Entstehung und Details der Skulptur "Ganz in Familie"

Das Nashorn - mein Lieblingsobjekt, da frei erschaffen!

Die Tierwelt inspiriert mich (uns) im Besonderen. Obwohl ich noch nie persönlich ein Nashorn in freier Wildbahn, geschweige denn im Tierpark gesehen habe, hat mich die Eigenart des Lebewesens schon immer fasziniert! Nun mache ich daraus keinen Hehl, dass mich der Fundus unseres Speckstein Reservoirs mehr oder minder mit der Nase darauf richtete, doch ich habe das wohlwollend registriert und mich an diese, recht schwierige Arbeit heran getraut! Im Internet habe ich mir die proportionale Beschaffenheit dieser Tiergattung  genau betrachtet und mir Skizzen dazu angefertigt. Doch wie so vieles im Leben stellte sich dieses Unterfangen als sehr schwierig dar. Die Ohren sind übrigens aus Leder gefertigt und nach der Fertigstellung des Body´s eingeleimt worden, Mehrere Versuche schlugen fehl, bis es dann endlich zu werden schien. Heute freue ich mich (freuen wir uns) über diese, für uns auf jeden Fall, gelungene Skulptur, sie gehört zu meinen Lieblingen! Seht selbst, was aus diskontinuierlicher, wochenlanger Arbeit aus einem Speckstein Rohling geworden ist!

Kleine Bildergalerie von der Entstehung meines lieben Nashorn´s

Inspiration durch die Inuit Art nach unserer Kanada-Alaska Rundreise im Jahre 2009

Während unserer großen Kanada - Alaska Rundreise (06.06. bis 10.07.2009), die uns bekanntlich auch nach Inuvik (NWT) führte sahen wir außer den vielerorts bekannten Sehenwürdigkeiten im hohen Norden und Nordwesten Nordamerikas auch viele Kunstarbeiten aus Holz, Stein oder Walstoßzähnen. Uns begeisterten zum Beispiel die Artworks von Alec Lawson Tuckatuck, Agluk Koonayook, Hugh Haqpi, Joe David oder Preston Singletary. Alle Künstler haben sich der Inuit,-Eskimo u. Northwest Coast Art verschrieben - Kunst vom Feinsten, siehe u.a. auch Spirit Wrestler Gallery als kleiner Anreiz! Diese uns so unwahrscheinlich inspirierenden Kunstwerke, eines schöner als das andere aus besonderen Steinen (Steatit u. Serpentine) in der Kombination mit Narwhal Ivory und Hartholz gaben uns den Anstoß, so etwas ähnliches müssen wir auch mal machen. Die uns zur Verfügung stehenden natürlichen Resourcen wohl berücksichtigend, lies Hannelore zum Speckstein greifen und mit, in Alaska und Kanada angefertigten Skizzen, nachfolgendes "Kunstwerk" entstehen. Sie nennt es den Inuitstone.

 

Kleine Fotogalerie mit verschiedenen Ansichten und Details

Geschenkartikel aus Speckstein für Freunde - "Liebesbriefbox"

 

Für unsere Freunde und näheren Bekannten hat sich das kleine Geschenk, der Liebesbriefbox, so haben es wir schlicht genannt, bewährt. Aus einem kleinen Stück Speckstein und einem, der Proportion entsprechendem Holzsockel, fertigten wir einige derartige Aufmerksamkeiten an. Sie sind, wie alle unsere Arbeiten, Unikate und sind meist mit den Initialen derer versehen, für die sie bestimmt sind. Wir betrachten dies als kleine Besonderheit und hatten bisher entsprechend positive Resonanzen, will heißen, sie kamen gut an.  Die "Gegenstände" sind mit Sockel nicht größer als 17 bis 20 cm, erfüllen aber ihren Zweck, speziell für junge Leute oder frisch Verliebte! Im Folgenden eine kleine Bildfolge.

Kleine Fotogalerie in Sachen "Liebesbriefbox"

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Rathaus der Stadt Heidenau in Sachsen
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