Wir sind ja erst seit 1990 in die Lage versetzt worden, die Schönheit unseres Planeten ausgiebiger kennen zu lernen. Der Globus hält für uns noch viele weise Flecke parat, die wir möglichst alle noch bereisen wollen. Ob uns das gelingt, ist eine Frage der Zeit, des Budgets und der Gesundheit. Wir tragen viel dazu bei, dass uns diese Fitness noch eine längere Zeit zur Verfügung steht!
Wir tun unser möglichstes und freuen uns, wenn wir auf Gleichgesinnte treffen, die mit uns eventuell zusammen Touren (egal wohin) unternehmen.
Unter dem Menüpunkt Kontakt können diese mit uns Verbindung aufnehmen.
Wir beherzigen so gut es nur irgend geht die alte Binsenweißheit:
Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.
(Johann Wolfgang v. Goethe)
Und noch ein zutreffender Spruch soll untermauern, dass Reisen bildet
und es dafür nie zu spät ist!
Der Sinn des Reisens besteht darin, unsere Phantasien durch die Wirklichkeit zu korrigieren.
Statt uns die Welt vorzustellen, wie sie sein könnte, sehen wir sie wie sie ist.
(Samuel Johnson)
Wir sind konsquente Sauna- Freaks, die diese wöchentlich einmal besuchen. Die Vorteile des Saunaganges auf einen Blick, denn die Gegensätze von heiß und kalt, von anregen und entspannen, faszinieren schon seit tausenden von Jahren Völker, Menschen und natürlich auch uns.
Es ist bereits allgemein bekannt, dass Saunieren gesund hält, da es zur Abwehrsteigerung beiträgt. Regelmäßige Saunagänger werden seltener krank beziehungsweise können ihre grippalen Infekte besser bekämpfen.
Die Temperaturen in einer Saunakabine betragen in etwa zwischen 70 und 100°C. Dabei ist zu beachten, daß die ausgesprochen trockene Warmluft nach oben steigt und hier die höchsten Temperaturen erreicht.
Nach dem Saunagang und der richtigen Entspannung danach tanken wir ausreichend Energie für die vor uns liegende Woche auf und wissen, dass wir unserem Körper und der Seele sehr viel Gutes angedeihen ließen. Sauna ist für uns eine unverzichtbare Größenordnung!
Wir haben Spaß und Freude daran, altem unansehnlichen Holz, wieder einen Platz im Rampenlicht zu ermöglichen. Diese Arbeit mit den Naturmaterialien beeinflußt auch unser seelische Gleichgewicht positiv. Hierbei nutzen wir die von Wind und Wetter bereits entstandenen Erosionserscheinungen am Material möglichst komplett in unsere Formgestaltung mit einzubeziehen. Wie man sieht, tun wir das!
Es ist ein unglaublich schönes Gefühl, wenn nach vielen Stunden des zum Teil mühsamen bearbeitens von Schwemmholz (Driftwood) oder Speckstein eine Skulptur entstanden ist, die in ihrer Art stets ein Unikat darstellt. Die Freude am geschaffenen "Kunstwerk" lässt die Stunden der Sisyphusarbeit absolut in den Hintergrund treten. Sie lässt in uns wiederum geistige Spielräume für neuerliche Skulpturen entstehen. Vorausetzung ist die Freude an der Handarbeit und ein ausreichender Fundus gesammelten Schwemmholzes!
Wir freuen uns immer dann, wenn unsere Kinder (Hanne- lore´s Söhne nebst Frauen) fragen, ob wir nicht an diesen oder jenen Tag den Jamie betreuen oder neuerdings aus dem Kindergarten abho- len können. Es ist unser erstes Enkelchen und somit unsere vorerst einzigste große Nachwuchsfreude. Aber was noch nicht ist, das kann ja noch werden.
Wir sehen, fühlen und hören die Entwicklungsphasen unseres Enkels und genießen es ausgiebig. Wie man so ganz nebenbei sagt, am Heranwachsen der Kinder merkt man, wie alt man geworden ist, das trifft, logisch, auch für seine Enkelkinder zu.
Was könnte schöner sein, als mit den Augen der Enkelkinder die Welt neu zu entdecken?
(Sophie Kammerer)
Seit 1985, dem Zufall bei einer meiner zahlreichen CSSR Reisen ist es zu verdanken, züchte ich, züchten wir das in Südostasien beheimatete, exotische Aronstabgewächs - Amorphopallus konjak - mit Erfolg. Im südmährischen Plavec erhielt ich, während einer Rundreise durch Böhmen und Mähren von der Herbergsmutter eine kleine Knolle geschenkt. Diese behandelte ich anfangs spießbürgerlich, da ich von Botanik null Ahnung hatte! Das änderte sich mit den Jahren, da mich die Knolle, die abseits meines Interesses vor sich hin trieb, zusehens zu faszinieren begann. Ich besuchte noch einige mal meine einstige Gastgeberin und Knollenspenderin. Ich musste ja in Erfahrung bringen, wie man mit der "Wunderknolle" umzugehen hat!